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Empfangen: June 28, 2000
Angenommen: July 19, 2000
Ref: Paliwal P.K., Sirohiwal B.L., Vijay Pal, Agarwal N., Yavav D .R. Unnormal verzögertes Heilend einer Quetschung - ein Fallreport. Anil Aggrawal's Internet Journal of Forensic Medicine and Toxicology, 2000; Vol. 1, No. 2 (July-Dec 2000): ; Published: July 20, 2000, (Accessed: 

Dr. Basant Lal Sirohiwal
Dr. B.L. Sirohiwal

UNNORMAL VERZÖGERTES HEILEND EINER QUETSCHUNG - EIN FALLREPORT

-Paliwal P.K., Sirohiwal B.L., Vijay Pal, Agarwal N., Yavav D .R.
Deptt.of Forensic Medicine, Pt. B.D.Sharma PGIMS, Rohtak, Haryana, India


Abstract (English)

Bruise is defined as the extravasation of blood in the tissues as a result of blunt force impact to the body. Usually about two weeks' period is required for healing of bruises under normal conditions. This is widely mentioned in the currently literature. In the present case however, the bruises were well discernible even after 49 days of its production! This case proves that a medicolegal expert must base his opinion regarding the age of bruise with great care. It has rightly been said in medico-legal practice "The things are not always what they appear to be".

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Abstract (German, Deutsch)

Quetschung wird als das extravasation des Bluts in den Geweben resultierend aus stumpfer Kraftauswirkung zum Körper definiert. Eine Periode normalerweise ungefähr zwei Wochen wird für das Heilend der Quetschungen unter normalen Bedingungen angefordert. Dieses wird weit in der aktuell Literatur erwähnt. Im anwesenden Fall jedoch, waren die Quetschungen gut sogar nach 49 Tagen seiner Produktion wahrnehmbar! Dieser Fall prüft, daß ein medicolegal Experte seine Meinung betreffend ist das Alter der Quetschung mit großer Obacht gründen muß. Es ist mit Recht in der medico-zugelassenen Praxis gesagt worden, "welches die Sachen nicht immer sind, was sie scheinen, zu sein".

Abstract (French, Française)

La contusion est définie comme extravasation de sang dans les tissus en raison de l'impact émoussé de force au corps. La période d'habituellement environ deux semaines est exigée pour curatif des contusions dans des conditions normales. Ceci est largement mentionné dans actuel la littérature. Dans le cas actuel cependant, les contusions étaient bien perceptibles même après 49 jours de sa production! Ce cas montre qu'un expert medicolegal doit baser son avis concernant l'âge de la contusion avec grand soin. On lui a correctement dit dans la pratique medico-légale " que les choses ne sont pas toujours ce qui être elles semblent".

Abstract (Italian)

La contusione è definita come il extravasation di anima nei tessuti come conseguenza di effetto smussato della forza al corpo. Un periodo di solitamente circa due settimane è richiesto per healing delle contusioni nelle circostanze normali. Ciò ampiamente è accennata attualmente nella letteratura. Nel caso attuale tuttavia, le contusioni erano bene distinguibili anche dopo 49 giorni della relativa produzione! Questo caso dimostra che un esperto medicolegal deve basare il suo parere per quanto riguarda l' età della contusione con cura grande. Si è detto giustamente nella pratica medico-legale " che le cose non sono sempre che cosa sembrano essere".

Abstract (Portuguese, Português)

O bruise é definido como o extravasation do sangue nos tecidos em conseqüência do impacto sem corte da força ao corpo. Um período de geralmente aproximadamente duas semanas é requerido healing dos bruises sob circunstâncias normais. Isto é mencionado extensamente atualmente na literatura. No caso atual entretanto, os bruises eram bem discernible mesmo após 49 dias de sua produção! Este caso prova que um perito medicolegal deve basear sua opinião a respeito da idade do bruise com cuidado grande. Direita disse-se na prática medico-legal "que as coisas não são sempre o que parecem ser".

Abstract (Spanish, Español)

La contusión se define como el extravasation de la sangre en los tejidos finos como resultado de impacto embotado de la fuerza al cuerpo. El período de generalmente cerca de dos semanas se requiere para curativo de contusiones bajo condiciones normales. Esto se menciona extensamente en actualmente la literatura. En el actual caso sin embargo, las contusiones eran bien perceptibles incluso después de 49 días de su producción! Este caso prueba que un experto medicolegal debe basar su opinión con respecto a la edad de la contusión con gran cuidado. Se ha dicho derecho en práctica medico-legal " que las cosas no son siempre lo que aparecen ser".

Schlüsselwörter

Quetschungen. Contusions. Verletzungen. Stumpfe Kraft. Klinische Gerichtliche Medizin. Heilend von Verletzungen

Vorgeschichte

Abbildung 1. Ausdauer der Quetschungen auf der Rückseite nach 49 Tagen infliction. Klicken Sie dieses Foto (sowie das andere Foto) an um sie zu vergrößern.

E in 35 Jahr baute gut behaupteten Mann, den auf 25,6,98 ihm angegriffen wurde, den von einigen Personen mit Lathis (die stumpfen hölzernen Stangen benutzt in Indien für das Schlagen und andere kriminelle Aktivitäten) und Axt usw. auf. Er wurde medico-legally an einem Zusatzkrankenhaus überprüft. Der medizinische Offizier opined, daß alle Verletzungen durch stumpfe Waffen verursacht wurden. Das Opfer jedochWAR nicht mit seiner Meinung zufrieden. um eine zweite Meinung zu erhalten, klopfte er die Türen des Gerichtes. Folglich auf Gerichtsordnungen wurde ihm die Abteilung der gerichtlichen Medizin PGIMS, Rohtak auf 13,8,98 für Re-medizinische Prüfung angesprochen. Früherer Report Medicolegal datierte 25,6,98 zeigte drei schiefe lacerated Wunden auf dem Scalp, einer lacerated Wunde auf dem rechten Knie und Mehrfachverbindungsstelle Quetschungen auf der Rückseite mit Schiene Straße Muster.

Prüfung auf 13,8,98 deckte auf, daß die lacerated Wunden wurden vollständig geheilt und regelmäßige freie Seitenränder zeigten. So wurde die Debatte betreffend ist die Waffe der Handlung heraus auf Prüfung sortiert. Aber übereinstimmend bestanden die Quetschungen, die unten vom medizinischen Offizier am Zusatzkrankenhaus beachtet wurden, noch mit einer Farbe der hellen bräunlichen Farbe fort, die offenbar anzeigte, daß die Site der Quetschung dieselbe wie diese beobachtet vom medizinischen Offizier am Zusatz (Bezirk) Krankenhaus war. So war die erstaunlichste Sache in diesem Fall, daß die Quetschungen sogar nach 49 Tagen ihres infliction anwesend waren.
Abbildung 2. Ausdauer der Quetschungen auf der Rückseite nach 49 Tagen infliction. Die drei Gruppen der Quetschungen sind abgegrenzt worden (zu vergrößernde das Klicken)

Erörterung

Das Heilend der Quetschung tritt normalerweise in einer Periode 2 bis 4 Wochen auf1-5. Während Bedingungen wie weites hochentwickeltes senility, cachexia, sehr strenge und mehrfache Verletzungen das lokale Gewebe reactions6 hindern können6. Unter gewöhnlichen Umständen hängt Verschwinden einer Quetschung nach der Natur und der Schwierigkeit der aufgewendeten Kraft, des vascularity des Teils, der Menge des subkutanen Gewebes und des Fettes und der Lockerheit der zugrundeliegenden zellularen Gewebe ab7.

Im anwesenden Fall war das Thema ein 35 Einjahresmann, der gut aufgebaut und ohne Geschichte der akuten oder chronischen Krankheiten, des cachexia oder aller offensichtlichen pathologischen Bedingungen gesund war-, die das Heilend von Verletzungen oder das Verursachen des verzögerten Heilends beeinflussen. Die Quetschungen waren jedoch Geschenk auf der Rückseite des Kastens und das Abdomen, das verhältnismässig weniger Blutzubehör hat. Dieser konnte der Grund für das verzögerte Heilend vermutlich sein.

Zusammenfassung

Dieses war ein interessanter Fall in der Richtung, daß die Quetschungen sogar nach 7 Wochen fortbestanden, die nicht in der Literatur erwähnt wird. Der mögliche Grund für solch eine Verzögerung konnte ihre Anwesenheit an der Rückseite sein. Praktiker Medicolegal würden gut tun, um diese Tatsache im Verstand zu halten.

Referenzen

  1. Glaister J and Rentoul E. Medical Jurisprudence and Toxicology. 12th edition. Edinburgh & London: E & S Livingstone Ltd. 1966: p 234.
  2. Camps FE, Robinssn AE, Lucas BGB (Eds). Gradwohl's Legal Medicine; 3rd ed. Bristol: John Wright and Sons Ltd, 1976: p 265
  3. Polson CJ, Gee DJ and Knight B. The Essentials of Forensic Medicine, 4th Edition. London: Pergamon Press, 1985. P 104
  4. Reddy KSN. The Essentials of Forensic Medicine and Toxicology, 15th Edition. Hyderabad. K. Suguna Devi, Malakpet, 1995. P 141
  5. Knight B, Sahay V.B., Gapat SK, and Singhal ML. HWV Cox's Medical Jurisprudence and Toxicology, 6th Edition. Allahabad. The Law Book Company (P) Ltd. 1990. Pp 288-289
  6. Tedeschi CG, Eckert WG and Tedeschi LG. Forensic Medicine: A study in Trauma and Environmental Hazards. Vol 1, Philadelphia. W.B. Saunders Company, 1977. P 26
  7. Subramanyam BV (Ed). Modi's Medical Jurisprudence and Toxicology. 22nd Edition. New Delhi. Butterworths. Tripathi Pub, 1999. Pp 333-335

*Entsprechender Autor und Anträge für Erklärungen oder Neuauflagen:
Dr. Basant Lal Sirohiwal
Reader
Deptt.of Forensic Medicine
Pt. B.D.Sharma PGIMS, Rohtak
India

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